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Diskographie



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The Unkown Beethoven: Arrangements   

The Unkown Beethoven: Arrangements

"Julius Berger is, without a doubt, a master cellist. He plays with a mesmerizing communicative power that comes direct and irresistible from the platform into your very soul."

Based on my in-depth research and the many clues which can be elucidated here only in part I concur with Harro Schmidt, the editor of the sheet music publication by Schott Music Mainz (1984). In his preface he writes: Contrary to all the traditional timidity in attribution and doubts about authenticity passed on to us by musicologists Riemann, Hess and Kinsky, for example I regard it as proven that we have here an arrangement that was created and published under the composers own eyes in BEETHOVENS IMMEDIATE SPHERE OF INFLUENCE.

Beethoven travelled to Prague, where he met Countess Josephine von Clary-Aldringen (1777 1828, married since 1797 as Countess Clamm-Gallas). She played the mandolin. Beethoven wrote several works for mandolin and piano for her; of these, four have been preserved arranged by the composer for violoncello and piano. Beethoven wrote for a mandolin tuned G-D-A-E, thus the transcription for violoncello presented no problem.

Already in 1990, Steven Isserlis edited the Variations WoO 44b for Violoncello for Faber Music Ltd., and Peters Verlag published a version of the Sonatina WoO 43a by the cellist J. Stutschewsky as early as 1931, although in D Minor, not in the original key of C Minor. I have chosen the arrangement in the original keys and as close to the original as possible.
Like Steven Isserlis, I believe that these works show Beethoven at his most elegant; they are miniature, refulgent jewels, which José Gallardo and I play with the greatest pleasure and success. (source: linernotes written by Julius Berger)

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Music for my cello   

Music for my cello

Mastercellist Julius Berger is a champion of contemporary music and he is very closely connected and works Together with composers. Composers love to dedicate their works for cello to Berger.

"These were always the great moments in my life: when I held a work written especially for me in my hands for the first time; when I tried to tune into mysteries and hidden meanings with my cello; when the doors opened up to a new space that had never been there before. The effect on me was always spellbinding. The horizontal dimension of this path through life is transformed into a vertical one. Time stands still, time becomes fundamental. This new birth holds in its hand the key to the deepest and innermost feelings. Perhaps this is why Mikis Theodorakis or Bertold Hummel fight to hold back their tears, perhaps this is why Wilhelm Killmayer seems unendingly faraway, perhaps this is why Krzysztof Meyer or Hermann Regner burst with joy as never before. We embrace on the concert platform and know that in this moment we have become one through music." - Julius Berger in the linernotes of "Music For My Cello')

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Solo Musicazum Seitenanfang...
In Croce   

In Croce

Das Programm von „In Croce“ ist kein „Memento mori“. Es soll nicht daran erinnert werden, dass alles Leben endlich ist, dass der Tod untrennbar zu unserem Dasein gehört, schon weil er diesem eine sinnhafte Begrenzung bereitet. Vielmehr können die hier vereinigten, in Verbindung mit dem Kreuzzeichen geschaffenen Kompositionen aus dem 20. bis 21. Jahrhundert an etwas erinnern, was heutigen Menschen zunehmend abhanden zu kommen droht: Transzendenz, die bewusste Wahrnehmung von „Oben“ und „Unten“ oder vielleicht nur das Erahnen, selbst im „grauen“ Alltag von Göttlichkeit umgeben zu sein. Dabei bleibt es Klängen und ihren Bedeutungsinhalten vorbehalten, eine Art spirituellen Brückenkopf zu bilden...
Stets haben sich Künstler darüber Gedanken gemacht, wie sie eher abstrakte Gedankengänge ihren Mitmenschen „emotional übersetzen“, sie ihnen begreiflich machen können. Zu den zeitgenössischen Komponisten, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben, zählt zum Beispiel der Norweger Knut Nystedt. Sein „Stabat Mater“ op. 111 ist einerseits inspiriert von alter Kirchenmusik wie dem Gregorianischen Choral, andererseits lebt es ganz aus dem Dialog zwischen Solist und gemischtem Chor. Der Welt mit einem „Abschied“ betitelten Werk für Solo-Violoncello, Lebewohl zu sagen, blieb dem am 9. August 2002 verstorbenen Komponisten Berthold Hummel vorbehalten. Für Julius Berger, der schon für die Berliner Uraufführung am 9. September 2002 verantwortlich zeichnete, bedeutet es ein „Hineinhören in letzte Gedankengänge eines Menschen“. Dass der Prozess der künstlerischen Selbstfindung, ein lebenslanger sein kann, davon zeugt das Schaffen des aus Estland stammenden Komponisten Arvo Pärt. Melodische und rhythmische Modelle aus der die Sphärenklänge des hier eingespielten „Nunc Dimittis“ für gemischten Chor stammen, erinnern auch an die in der Wiener Klassik übliche Polyphonie. Werke, wie die der in den 1930er Jahren in der UDSSR geborenen Komponistin Sofia Gubaidulina, von Samuel Barber, mit dem von ihm für Singstimmen bearbeiteten „Adagio for Strings“, Gija Kantscheli, mit dem fast zehnminütigen, für Mstislaw Rostropowitsch geschaffenen Cello-Solo „Nach dem Weinen“ und John Taveners „Svyati“ für gemischten Chor und Violoncello, das er 1995 komponierte, beschließen dieses eindruckvolle Album.

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Kammermusik von Harald Genzmer    

Kammermusik von Harald Genzmer

Julius Berger: Violoncello, Margarita Höhenrieder: Klavier, Peter Sadlo: Schlagzeug

Musikalisches Denken und musikalische Praxis sind bei Harald Genzmer untrennbar miteinander verwoben - Komposition, Lehre und Aufführungspraxis bilden eine Einheit. Indem sich Genzmers musikalisches Schaffen einerseits aus der Tradition ableitet, sich jedoch in gleichem Maße der unmittelbaren Gegenwart zuwendet, vermag seine Musik Altes und Neues zu verbinden und zu vergegenwärtigen. In einem der Schwerpunkte seines Werkes tritt dieser Aspekt besonders deutlich hervor: In den kammermusikalischen Werken. Dass die Kammermusik einen zentralen Stellenwert im Schaffen von Harald Genzmer einnimmt, belegen der enorme Umfang und die breit gefächerte Besetzungs- bzw. Gattungsvielfalt innerhalb dieses Genres. In vorliegender Einspielung sind es Stücke in Duo- und Solobesetzung, die in eindrucksvoller Weise zeigen, dass Genzmer einerseits mit den jeweiligen instrumentaltechnischen Möglichkeiten bestens vertraut war und darüber hinaus in der ihm so eigenen Art, virtuosen Ansprüchen und musikantischen Aspekten in gleichberechtigter Weise Rechnung trug. In unaufdringlicher und doch intensiver Tonsprache treten in diesen transparent besetzten Stücken die spielerische und melodische Leichtigkeit sowie als weiteres wesentliches Stilmerkmal, die ausgeprägte Behandlung von Klangfarben und – Mischungen hervor.
Harald Genzmer ist am 16.Dezember 2007 im Alter von 98 Jahren im Kreise seiner Familie verstorben. Einer seiner letzten Wünsche war es, seine Musik in die Welt hinaus zu tragen.

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Birth of the Cello   

Birth of the Cello

Der weltbekannte Cellist Julius Berger spielt auf seinem Amati Violoncello, dem ältesten Cello der Welt, früheste Musik für Cello Solo – zu hören sind die Ricercari von Gianbattista Degli Antonii und Domenico Gabrielli. CD Premiere während des Amati Festivals in Cremona, Italien am 14.10.2007.

12.2007 - KulturSpiegel - Julius Berger: "Birth of The Cello" (Solo Musica)
Wird ein Instrument erfunden, gibt es noch lange keine Solostücke. Auch das Cello mußte warten, bis 1687 und 1689 zwei Musiker aus Bologna die ersten "Ricercari" herausbrachten. Jetzt hat Julius Berger,53, sie auf einem der ältesten intakten Celli der Welt von 1566 eingespielt. Überzeugend staubfrei präsentiert der Enthusiast die oft wagemutigen Kompositionen als Gründungsurkunden einer großen Zukunft.

12.2007 - chrismonCD - Julius Berger: Birth of The Cello
Sein Amati-Violoncello ist das älteste der Welt, gebaut vor 441 Jahren.Es hat einen außergewöhnlichen Klang,und im Spiel von Julius Berger hört es sich an, als seien Mann und Instrument füreinander geschaffen. Hier gibt Berger sich den Anfängen der Cellomusik hin: Ricercari aus dem späten 17.Jahrhundert. Solo Musica

11.2007 - Klassik.com - Verdienst und Superlativ
Julius Berger – Birth Of The Cello – Solo Musica
Julius Bergers Einspielung der Ricercari von Gianbattista degli Antonii (1636-1698) und Domenico Gabrielli (1651-1690) kokettiert mit dem Superlativ: Die ältesten bekannten Werke für Cello solo werden auf dem ältesten bekannten Cello gespielt, wobei ein sehr alter Bogen über Saiten streicht, die den Erzeugnissen der bologneser Saitendreher um 1660 nachempfundenen sind. Das klingt, sobald man es ausspricht, sofort nach Ironie, in der Tat aber ist es, ganz im Gegenteil, eine sehr schöne Idee und ein höchst verdienstvolles Projekt, was dieser CD das Interesse aller Musikliebhaber sichern dürfte. Sie gibt Einblick in die Musikgeschichte, sie erschließt entlegene Wissensgebiete. Diesen Rang kann die Einspielung beanspruchen, noch bevor ein Ton gehört wurde. Das Ricercar, ein mottetenartiger Vorläufer der Fuge, steht formgeschichtlich zwischen Renaissance und Barock. Dieses Ineinander, ein positiv gewendetes ‘noch und noch nicht’ wird in den Werken der beiden bologneser Komponisten hörbar. Die polyphone Lust an imitatio und permutatio, die der barocken Musik eignet, bahnt sich hier an, wird aber noch getragen von den geraden Gesten der Renaissance. Die Stücke schließen sich wohl am besten auf, wenn man ihr Umfeld, die Höfe der frühen Neuzeit, im Hinterkopf behält: Es herrscht ein Ideal des Maßes, der Grazie, der Leichtigkeit, mit einem Wort: der Sprezzatura. Darin liegt wohl der Reiz dieser Ricercari. Von Bachs Suiten aus betrachtet, den Vorzeigestücken barocker Sololiteratur, erscheinen sie vielleicht wie bloße Continuostimmen, aber sie bilden ja eine Grundlage und keine Schwundstufe. Sie sind reduziert und konzentriert in dem
neuen Selbstbewusstsein, Stücke für Cello solo zu publizieren, dabei von leichter Eleganz. So ist etwa Degli Antoniis Ricercari Nr.6 oder Nr.10 ein gewisser Stolz und Schreitrhythmus eigen, der an einen Hofmann denken lässt. Allerdings an einen anmutigen, weltgewandten, nicht an einen geckenhaften Vasallen. Die folgende Nr.11 ist ganz anmutiges, leichtes Gespräch……… ………Protagonist der CD ist das Instrument Bergers, das Cello ‘Carlo IX’ von Andrea Amati (1505-1577), das 1566 fertig gestellt wurde. Die CD als Gegenstand wird geprägt von Photographien dieses Instruments, dessen Rücken mit prachtvollen Malereien verziert ist. Das Booklet gibt weitläufig Aufschluss über Entstehung des Cellos und seinen Weg durch die Jahrhunderte, soweit er sich nachvollziehen lässt……….
Auszüge einer Rezension auf Klassik.com vom 18.11.2007

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Astor Piazzolla: Le Grande Tango   

Astor Piazzolla: Le Grande Tango

FAZ 22.09.2007 - Friedmann Eichhorn, Julius Berger und José Gallardo verbinden die makellose Technik ihrer klassischen Ausbildung mit einem bemerkenswerten Gespür für den Tango-Sexappeal. Mit voller Attacke, aber nie ohne Eleganz stürtzt sich Eichhorn mit seiner Violine ins Getümmel, ficht in den hochvirtuosen Passagen wie mit dem Florett, schluchzt andernorts hemmungslos. Auf wunderbare Weise bewahrt er, aller Finess zum Trotz, die Aura eines Stehgeigers. Berger begreift sein Cello nicht nur als Melodie, sondern auch als Farbinstrument, er steuert im Hintergrund oft so näselnde Töne bei, dass man glauben könnte, sie stammten von einem Akkordeon. In solchen Momenten scheint sich hinter der Musik ein Sehnsuchtstraum aufzutun. Gallardo am Klavier ist ein ungeheuer fingerfertiger, eleganter Begleiter, der selbst halsbrecherische Passagen mit unfehbarem Rythmusgespür meistert


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"Preiset Ihn seiner Welt zuliebe..."   

"Preiset Ihn seiner Welt zuliebe..."

Preiset Ihn seiner Welt zuliebe...
Gesänge der Synagogen - Ausgewählte Psalmen

Annette Schavan
liest Psalmen in der Übertragung von Arnold Stadler

Annette Schavan - Rezitation
Julius Berger - Violoncello

Eine ungewöhnliche CD: Julius Berger, einer der besten deutschen Cellisten intoniert Melodien, die auf uralte jüdische Traditionen zurückgehen und Annette Schavan spricht hierzu Psalmen in der Übersetzung des Büchner-Preisträgers Arnold Stadler. Kompositionen von Ernest Bloch, Max Bruch und Pablo Casals ergänzen diese Annäherung an oft vergessene, verschüttete aber starke Bindeglieder zwischen jüdischer und christlicher Religion.

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Othmar Schoeck: Konzert für Violoncello und Streicher   

Othmar Schoeck: Konzert für Violoncello und Streicher

Konzert für Violoncello und Streicher

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Giuseppe Tartini: Cellokonzerte & Sinfonien   

Giuseppe Tartini: Cellokonzerte & Sinfonien

Giuseppe Tartini (1692-1770)
Cellokonzert A-Dur / Cellokonzert D-Dur
Sinfonia pastorale
Sinfonie D-Dur

Julius Berger - Violoncello
Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
Dirigent Vladislav Czarnecki

D D D

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Johannes Brahms: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll / Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op.102   

Johannes Brahms: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll / Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op.102

Johannes Brahms (1833-1897)
Konzert für Violoncello und Orchester a-moll (1887/2001)Bearbeitung Cord Garben
Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op.102 „Doppelkonzert“


Ursula Schoch - Violine
Julius Berger - Violoncello
Neue Philharmonie Westfalen
Dirigent Johannes Wildner

2-CD-Box DDD
Super-Audio CD ”SACD” Multi-Chanel Stereo

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Antonin Dvoràk: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104   

Antonin Dvoràk: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104

Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Julius Berger Violoncello
Vladislav Czarnecki Leitung
Württembergische Philharmonie Reutlingen
ebs 6113 (2000)

Rheinpfalz 19.12.2002: Markanter Zugriff, Julius Berger spielt Dvoràk
"Die Konkurrenz ist groß und oft auf hohem Niveau. Fast jeder bedeutende Cellist hat das Cellokonzert von Dvoràk schon auf CD gebannt. Aber Julius Berger kann, von Vladislav Czernecki und der beachtlich klangschön musizierenden Württembergischen Philharmonie Reutlingen begleitet, mit seiner Sicht durchaus Akzente setzen. (...) Es ist ein markanter, Musikalisches nicht scheuender Zugriff auf das Konzert, der zwischen Wirkung und Ausdrucksstärke zu balancieren weiß."

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Leonardo Leo: Konzerte für Violoncello und Orchester Nr. 1-6   

Leonardo Leo: Konzerte für Violoncello und Orchester Nr. 1-6

Gesamtaufnahme*
Julius Berger - Violoncello
Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
Vladislav Czarnecki - Dirigent
*Ersteinspielung
2-CD-Box ebs 6096

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Luigi Boccherini: Sonaten für Violoncello Vol. 3   

Luigi Boccherini: Sonaten für Violoncello Vol. 3

Sonate Nr. 2 in C-Dur (G 6) für 2 Violoncelli und Klavier Sonate Nr. 7 B-Dur (G 565) 6 Fugen (G 73) für 2 Violoncelli* Sonate für 2 Violoncelli D-Dur (G 571)*
Sonate für 2 Violoncelli D-Dur (G 572)*
Julius Berger - Violoncello
Martin Galling - Hammerklavier
Hyun-Jung Sung - Violoncello
Co-Produktion mit dem Saarländischem Rundfunk
*Ersteinspielung
CD ebs 6032

"Sein feinnerviges, filigranes, manchmal fast nur 'markiertes' Spiel mit der gambenähnlich schlanken Tongebung; überzeugt durchweg, auch im Gleichklang mit seiner Kollegin Sun... Der graziöse Charakter kommt im besonders klaren und natürlichen Klangbild hervorragend zur Geltung." (F. L.)

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Luigi Boccherini: Sonaten für Violoncello Vol. 2   

Luigi Boccherini: Sonaten für Violoncello Vol. 2

Sonate Nr. 6 A-Dur (G 4)
Sonate Es-Dur (G 75) für 2 Violoncelli*
Sonate Nr. 9 F-Dur (G 9)*
Sonate Nr. 10 c-moll (G 2)*
Julius Berger - Violoncello
Martin Galling - Hammerklavier
Hyun-Jung Sung - Violoncello
Co-Produktion mit dem Saarländischen Rundfunk
*First Recording
CD ebs 6031

"Berger spielt die Sonaten, teilweise Ersteinspielungen, mit lupenreiner Intonation auf dem Stradivari-Cello Boccherinis, und auch er weist mit überschäumender Musizierfreude der diesen Werken innewohnenden Virtuosität den ihr gebührenden Rang zu." (Fono Forum)

"Martin Galling et Julius Berger, avec des sonorités et un style cha-leureux, sensible, d'un baroquisme discret, nuancent avec sollicitude les accents naturellement chantants de la musique...avec la compa-gnie de la lumineuse Sung." (Repertoire)

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Luigi Boccherini: Sonaten für Violoncello Vol. 1   

Luigi Boccherini: Sonaten für Violoncello Vol. 1

Neuentdeckungen:
Sonate in D*; Sonate in a*
Sonate in c*; Sonate in f*
Sonate in A*
Julius Berger - Violoncello
Stefan Johannes Bleicher - Orgel
Antony Spiri - Cembalo &
Hammerklavier
Abis Posch - Kontrabaß
*Ersteinspielung
CD ebs 6011

"Julius Bergers performances are all that might be wished." (Fanfare)

"Grace à son jeu riche d'aisance, de naturel et de chaleur expressive, Berger magnifie de bout en bout ces pages méconnues ... Une vraie source de plaisirs pour tout Boccherinien averti." (Répertoire)

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Luigi Boccherini: Sämtliche Konzerte für Violoncello Orchester   

Luigi Boccherini: Sämtliche Konzerte für Violoncello Orchester

Sämtliche Konzerte für Violoncello Orchester
Erste Gesamteinspielung

Vol. l: Concerto in Es-Dur (G deest)* Concerto in G-Dur (G 480) Concerto in A-Dur (G 475) Concerto in C-Dur (G 573)*
CD ebs 6055

Vol. 2: Concerto in D-Dur (G 479) Concerto in B-Dur (G 482) Concerto in C-Dur (G 477) Concerto in D-Dur (G 476)
CD ebs 6056

Vol. 3: Concerto in D-Dur (G 478) Concerto in Es-Dur (G 474) Concerto in C-Dur (G 481) Concerto in D-Dur (G 483)
CD ebs 6057

Julius Berger - Violoncello
Südwestdeutsches Kammerorchester
Pforzheim
Vladislav Czarnecki - Dirigent
*Ersteinspielung

"Berger's virtuosity is at a high level and the music moves right along,yet he does full justice to the lyrical passages ... this edition has much to recommend it beside its completeness." (American Record Guide)

"It's a gentle spring breeze now, then it's an angry thunderclap, then a chilly drizzle, then a warming ray of sunlight piercing the clouds." (CD Review)

"Rückkehr zum authentischen Boccherini." (Fono Forum)

"Experimenteller Elan, virtuoser Überschuß, spielerische Eleganz und warme Sanglichkeit machen diese Stücke zu zentralen Werken des Rokoko." (Stereoplay)

"Julius Berger has recorded the original notes with style and brilliant technique..." (Los Angeles Reader)

"Their tasteful command of Boccherini's elegant and ingratia-ting solo Idioms and obvious delight in his inimitable chamber music textures make ... a pleasure to hear and rehear. " (Grammophone)

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Michael Wolpe (*1960): Kaprizma Nr.8   

Michael Wolpe (*1960): Kaprizma Nr.8

für Violoncello solo
Flöte, Klarinette, Gitarre, Schlagzeug und Streichquartett
Julius Berger - Violoncello
Noam Buchmann - Flöte Orit Orbach - Klarinette Hanan Feinstein - Gitarre Chen Zimbalista - Schlagzeug Jerusalem-Quartett Shlomo Moyal - Kontrabaß
*Ersteinspielung
CD ebs 6095
Neuerscheinung Frühjahr 1999

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König Ludwig II. und Richard Wagner: Musik auf Hohenschwangau   

König Ludwig II. und Richard Wagner: Musik auf Hohenschwangau

Transkriptionen für Violoncello und Klavier aus Opern von Richard Wagner
(mit umfangreicher Dokumentation)
Julius Berger - Violoncello Normen Shetler - Tafelklavier auf Hohenschwangau

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George Enescu, Kammermusik   

George Enescu, Kammermusik

Sonate für Violoncello und Klavier Nr.2 op.26,2*
Sonate für Klavier Nr. l op.24, l *
Rapsodia Romina für Klavier A-Dur op. 11, l*
Julius Berger - Violoncello
Lory Wallfisch - Klavier
Julien Musafia - Klavier (op. 11,1)
*Ersteinspielung
CD ebs 6043

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Carl Philipp Emanuel Bach   

Carl Philipp Emanuel Bach

Konzerte für Violoncello und Orchester
Erste Gesamteinspielung First Complete Recording Premier Enregistrement Complet
Konzert a-moll (Wq 170) Konzert A-Dur (Wq 172) Konzert B-Dur (Wq 171)
Julius Berger - Violoncello Kammerorchester Dall'Arco Jack Martin Händler - Dirigent
CD ebs 6069

"Einfallsreich und eigenwillig." (Fono Forum)

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Richard Strauss: Werke für Violoncello und Orchester   

Richard Strauss: Werke für Violoncello und Orchester

"Don Quixote" op. 35 Fantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters
Romanze F-Dur
Julius Berger - Violoncello Zygmunt Jochemzyk - Viola Nationales Rundfunk-Sinfonieorchester Polen Antoni Wit - Dirigent ("Don Quixote") Andrzej Straszynski - Dirigent (Romanze)
CD ebs 6072

"L'orchestre, excellent, offre de tres beaux moments de lyrisme..." (Diapason)

"Belle musicalité, Interpretation plei-ne de talent, ce disque a tout pour seduire." (Harmonie)

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Romantique Virtuos   

Romantique Virtuos

Musik für Violoncello und Orchester
Edward Elgar
Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85
Antonin Dvorak
Waldesruh' (Klid) - Adagio für Violoncello und Orchester Des-Dur op. 68 Nr. 5
Rondo für Violoncello und Orchester g-moll op. 94
Richard Strauss
Romanze F-Dur für Violoncello und Orchester*
Julius Berger - Violoncello Nationales Rundfunk-Sinfonieorchester Polen Andrzej Staszyriski - Dirigent
*Ersteinspielung
CD ebs 6059

"Berger's Interpretation is not eccentric, but combined with the orchestra's outlook this is a fresh and new viewpoint that l found immensely attractive." (Fanfare)

"In The Elgar Concerto Julius Berger really shows his stuff." (American Record Guide)

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Bertold Hummel / Mathias Bonitz: Poem / Siddharta   

Bertold Hummel / Mathias Bonitz: Poem / Siddharta

Bertold Hummel: Poem op. 80
Mathias Bonitz: 'Siddharta'

Robert Schumann - Violin- und Cellokonzert   

Robert Schumann - Violin- und Cellokonzert

Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op.129
Konzert für Violine und Orchester d-moll

Julius Berger - Violoncello
Hans-Heinz Schneeberger - Violine
Südwestfälische Philharmonie
Dirigent - Florian Merz

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Max Bruch: Gesamtwerk für Violoncello und Orchester   

Max Bruch: Gesamtwerk für Violoncello und Orchester

Adagio nach Hebräischen Melodien für Violoncello und Orchester op. 47
Kanzone für Violoncello und Orchester B-Dur op. 55
Adagio nach keltischen Motiven für Violoncello und Orchester e-moll op.56*
Ave Maria (nach einem Motiv aus der dramatischen Kantate "Das Feuerkreuz" op. 52) für Violoncello und Orchester op. 61 *
Julius Berger - Violoncello Nationales Rundfunk-Sinfonieorchester Polen Antoni Wit - Dirigent
*Ersteinspielung
CD ebs 6060

"A recording of Bruchs complete music for cello and orchestra, an album tailor-made for those who dote on the slow movements of concertos." (New York Times)

"They are all prime Bruch: lyrical, sensitively scored and predomi-nately moderate in tempo and intensity... Berger plays them with warmth and a lovely sound and the orchestra follows suit." (American Record Guide)

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Ernest Bloch: Gesamtwerk für Violoncello und Orchester   

Ernest Bloch: Gesamtwerk für Violoncello und Orchester

"Schelomo", Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester
"Voice in the Wilderness", Sinfonische Dichtung für Violoncello und Orchester"
"Prayer", aus: >FromJewish Life< (Arr. Alfredo Antonini)
Julius Berger - Violoncello Nationales Rundfunk-Sinfonieorchester Polen Antoni Wit - Dirigent
*Ersteinspielung
CD ebs 6070

"Julius Berger meistert diese Gratwanderung mit einer Souveränität, die alle Schwierigkeiten vergessen macht. Sein Cello scheint zu singen: so spontan und natürlich phrasiert er seinen Part, der in feinen dynamischen Schattierungen und unmerklichen Zäsuren gleichsam Atem schöpft" (Fono Forum)

"Le timbre fremissant et soigne de Berger et la grandeur heroique de Wit rendent cette gravure tout a fait recommandable." (Repertoire)

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Johann Sebastian Bach / Adriana Hölszky: Wolke und Mond   

Johann Sebastian Bach / Adriana Hölszky: Wolke und Mond

Komponist: Johann Sebastian Bach - Adriana Hölszky
Interpret: Julius Berger - Stefan Hussong
Booklettextautor: Andreas Ballstaedt
„Stücke sind wie Seismographen“ sagt Adriana Hölszky mit Bezug auf ihr eigenes Komponieren – und doch trifft dieser Satz auf alle Stücke dieser CD zu: Musik als Seismograph für die ästhetischen Prämissen, musikalischen Vorstellungen und kompositorischen Gegebenheiten, aber auch über die Entstehungszeit hinweg für den Umgang, den Musiker wie Hörer mit ihr pflegen, das sich wandelnde Verständnis von Musik.
Die Kombination der hier von Julius Berger und Stefan Hussong eingespielten Werke zeigt, dass bei allem Historismus des Musiklebens die neueste und die alte Musik sich nicht widersprechen, sondern gerade aus dem Blickwinkel und den Erfahrungen der neuesten sich überraschende Zugänge zur alten ergeben.
Nähere Informationen zu den Interpreten unter: http://www.stefan-hussong.de und http://www.juliusberger.de

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Sofia Gubaidulina: Am Rande des Abgrunds / De profundis / Quaternion / In croce   

Sofia Gubaidulina: Am Rande des Abgrunds / De profundis / Quaternion / In croce

Sofia Gubaidulina: Am Rande des Abgrunds / De profundis / Quaternion / In croce

„Ich kann mir keine Kunst vorstellen, die sich nicht zum Himmel, zum Vollkommenen, zum Absoluten wendet.“ (Sofia Gubaidulina)
Zum 75. Geburtstag der Komponistin Sofia Gubaidulina am 24. Oktober 2006 veröffentlicht WERGO eine CD mit Kammermusikwerken der Komponistin, auf der neben den bekannten Interpreten neuer Musik, Julius Berger und Stefan Hussong, Sofia Gubaidulina selbst und ihr Komponistenkollege Viktor Suslin mitwirken. Die beiden spielen in "Am Rande des Abgrunds" Aquaphone, Instrumente, die äußerlich merkwürdig verzierten, mit Wasser gefüllten Weihrauchbehältern ähneln. Ihr Klang ist obertönig und sehr eigenwillig und setzt sich stark vom schimmernden Streicherklang ab. Die in der neuen Musik durchaus selten benutzten Aquaphone sind Ausdruck der Experimentierfreudigkeit einer Komponistin, die sich aktiv und sehr bewusst mit den Klangwelten afrikanischer und ostasiatischer Kulturen auseinandersetzt.

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Johann Sebastian Bach: Sechs Suiten für Violoncello solo   

Johann Sebastian Bach: Sechs Suiten für Violoncello solo

Sechs Suiten für Violoncello solo Julius Berger, Violoncello
WER 4041-2 (2 CDs)

Jahresbestenliste 1998 der Zeitschrift Gramophone (England):
"Berger himself speaks of a Joy inspired by the most radiant peak of tonal art, and anyone listening will happily concur It is indeed a wonderful set, more free spirited than ist predecessor.though I will want to retain both) and, for me, more compelling than most modern rivals, excepting Janos Starker (his forth recording) and Anner Bylsma.(his second). I urge you to hear it."

Allgemeine Zeitung Mainz (29. November 1997, Eberhard von Lewinski):
"CD-Tip: Gefühl der Freude über Bachs ewige Chiffren
Das ist mehr als nur eine neue CD - ...Julius Berger, der bekannte Violoncello-Prophessor (besser als diese
schier banale Feststellung ware, ihn als Violoncello-Propheten zu bezeichnen)... Das Welt-Entrückte seines
Cello-Klanges gilt es zu erfassen. (Wergo 4041-2)..."

Die Woche (22. Mai 1998, Stefan Siegert):
"Bachs Suiten fur Violoncello Bachs archaisch anmutige Musik entsteht so noch einmal. Und man darf sagen. man sei dabei gewesen."

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SOFIA GUBAIDULINA   

SOFIA GUBAIDULINA

Sieben Worte: für Violoncello, Akkordeon und Streicher
In croce: für Violoncello und Akkordeon (nach der Originalfassung für Violoncello und Orgel)
Julius Berger, Violoncello; Stefan Hussong, Akkordeon; Kammerorchester Diagonal, Leitung: Florian Rosensteiner
WER 6263-2/CD

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PAUL HINDEMITH Vol. 1   

PAUL HINDEMITH Vol. 1

Sonate für Violoncello und Klavier op. 11 Nr. 3
Stücke für Violoncello und Klavier op. 8 Nr. 1-3
Julius Berger, Violoncello; Siegfried Mauser, Klavier
WER 60144-50/CD

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JOHN CAGE, TOSHIO HOSOKAWA   

JOHN CAGE, TOSHIO HOSOKAWA

JOHN CAGE
Two4 for violin and piano or sho (Version for violoncello and accordion)
TOSHIO HOSOKAWA
In die Tiefe der Zeit
for violoncello and accordion (dedicated to Julius Berger and Stefan Hussong)
Julius Berger, Violoncello; Stefan Hussong, Akkordeon
WER 6617-2/CD

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SOFIA GUBAIDULINA / JOHN CAGE: Zehn Präludien für Violoncello solo   

SOFIA GUBAIDULINA / JOHN CAGE: Zehn Präludien für Violoncello solo

SOFIA GUBAIDULINA
Zehn Präludien für Violoncello solo
JOHN CAGE
One8
Julius Berger, Violoncello
WER 6288-2/CD

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PAUL HINDEMITH Vol. 2   

PAUL HINDEMITH Vol. 2

Sonata for Violoncello and Piano
Drei leichte Stücke für Violoncello und Klavier
Kleine Sonate für Violoncello und Klavier
A Frog he went a-courting Variations for Violoncello and Piano Julius Berger, Violoncello; Siegfried Mauser, Klavier
WER 60145-50/CD

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Antonio Vivaldi: Sämtliche Sonaten für Violoncello und Basso continuo   

Antonio Vivaldi: Sämtliche Sonaten für Violoncello und Basso continuo

Die Sonaten für Violoncello und Basso continuo
Julius Berger, Violoncello
Stefan Johannes Bleicher, Orgel
C 251912H


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Elégie, In Memoriam Marcel Dupré   

Elégie, In Memoriam Marcel Dupré

ORG 7201-2

Jean-Dominique Pasquet *1951:

Lamento op. 3 (1971), In memoriam Marcel Dupré
- Orgel solo
- Marcel Dupré (1886-1971):

Sonate in a-Moll für Violoncello und Orgel op. 60 (1964), A la mémoire de Paul Bazelaire
- Allegro marcato
- Allegro moderato
- Allegro ma non troppo

Trois Pièces (1916)

Berceuse enfantine opus deest
Arr.: C. Shuster Fournier

Légende op. 13.1
Arr.: M.Dupré

Cantilène op. 13.2
Arr.: J.-D. Pasquet

Louis Vierne(1870-1937):

Adagio aus:op.28(1911)
Dédiée à son élève et cher ami Marcel Dupré
Arr.: C. Shuster Fournier
- Violoncello und Orgel

Camille Saint-Saens (1835-1921) :

Prière op. 158 (1919)
Dédiée à André Hekking
- Violoncello und Orgel
- Emile Bourdon (1884-1974):

Andantino religioso op. 15 (1931)
- Violoncello und Orgel

Elégie op. 59 (1971), A la mémoire de son très cher ami Marcel
- Orgel solo

Julius Berger, Violoncello
Carolyn Shuster Fournier, Orgel

A. Cavaillé-Coll Orgel St. Bernhard, Mainz: Violoncello und Orgel

Merklin-Schütze Orgel Eglise Reformée du Saint Esprit, Paris : Orgel solo


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Hans Pfitzner: Duo für Violine, Violoncello und Orchester op. 43   

Hans Pfitzner: Duo für Violine, Violoncello und Orchester op. 43

Saschko Gawriloff, Violone
Julius Berger, Violoncello
Bamberger Symphoniker


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Astor Piazzolla:Revolucionario   

Astor Piazzolla:Revolucionario

"Revolucionario" Le Grand Tango u.a.

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